Die netten Redakteurinnen von MY WAY zeigen in der Mai Ausgabe ein kleines mit Kreuzstich besticktes Etui, welches ich aus Laos mitgebracht habe, natürlich mit einem Hinweis auf den SOIBLOSSOM-SHOP. Vielen dank dafür.
Wie traurig!!! Einer der atmosphärischsten Nachtmärkte Bangkoks, siehe auch mein Post vom 23.11.2013 in LIEBLINGSORTE, wurde dem Erdboden gleich gemacht...hier die Nachricht aus 'The Nation'
Hier findet der geneigte Leser entweder Listen mit meinen Favourites, oder allgemein hilfreiche Informationen, die so nicht im Reiseführer stehen.
Sich in Bangkok von einem Punkt zum anderen zu bewegen kann eine immense Herausforderung sein, es ist sehr heiss, es ist je nach Tageszeit sehr voll und so richtig versteht man die Spielregeln nach denen das Chaos funktionniert auch nicht. Deswegen gibt es hier einen Überblick über die Fortbewegungsmöglichkeiten auf einen Blick, die dem interessierten Besucher das Leben einfacher machen sollen. WEITERLESEN
Hua Hin, klingt toll, königliches Seebad, grossartig....leider aber nur in meinem Kopf. Die Realität ist eher trostlos und besteht aus einer Kulisse am Strand, die mich an die Costa Brava erinnert, bevölkert von Unmengen weisshaariger Herren mit sehr sehr jungen Thaimädchen am Arm, nun ja, meine bevorzugten Reiseziele sehen anders aus.
Aber zum Glück ist das dann doch nicht alles...WEITERLESEN
Das faszinierende für mich an dieser UN Weltkulturerbestätte liegt in der Kombination aus ur-ur-alt und trotzdem lebendig. Der Reisegefährte und ich sind mit dem Moped auf dem Weg von Pakse nach Champasak in Laos. Niemals hätte ich damit gerechnet in dieser sehr sehr verschlafenen Gegend eine derartig grossartige Ruine vorzufinden, eigentlich sind tote Steine nämlich nicht so mein Ding.WEITERLESEN
Die Bauruine des Sathorn Unique Tower hat jeder Bangkokbesucher schon mal wahrgenommen, zu markant ist das Gebäude mit seinen verrotteten 49 Stockwerken, als das man es ignorieren könnte. Aber vermutlich haben nur wenige Menschen auf dem Dach der Ruine gestanden. Shane Danaher von coconuts tv hatte den Mut nicht nur auf dem Dach zu stehen, sondern auch mit den Beinen von der Dachkante zu baumeln...wie gesagt: nicht zur Nachahmung empfohlen, aber sehr sehenswert! Diese Ausssicht....
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Ja, ich weiss, 'der frittierte Japaner' ist ein etwas despektierlicher Name für dieses kleine Restaurant, aber selbst auf der Visitenkarte sind leider nur japanische Schriftzeichen, und die kann ich beim besten Willen nicht entziffern. Aber wann immer mir nach ordentlich Kohlenhydraten ist, Thaifood ist ja für gewöhnlich eher leicht, dann zieht es mich in diese eher uncharmante Gegend, in einer Seitenstrasse vom berühmten Nachtmarkt Patpong. WEITERLESEN...
Heute ist Songkran, also thailändisches Neujahr, und das will ordentlich gefeiert werden!!! 2010 hatte ich das ausserordentliche Vergnügen live dabei zu sein. Die ganze Veranstaltung lässt sich vielleicht am ehesten stimmungsmässig mit unserem Karneval vergleichen, es wird sich ebenfalls verkleidet, warum auch immer trägt der kundige Songkranfeierer ein Hawaiihemd und hat eine Waterpumpgun im Anschlag. Die ganze Atmosphäre ist ziemlich orgiastisch, will sagen, besser man schaltet das Hirn ab....WEITERLESEN
Bangkok ist wahrlich nicht arm an Shoppingmöglichkeiten und doch bin ich manchmal immer noch überrascht, was den Betreibern der Malls für lustige Sachen einfallen um den potentiellen Kunden in den 1327. Klamottenladen zu locken. Man stelle sich ein Shoppingcenter vor, das seine Etagen nach Metropolen sortiert hat, San Francisco, Istanbul, London, Tokyo, Paris, Rom:...WEITERLESEN
Endlich hatte ich wieder Zeit Perlen aufzufädeln und neuen Schmuck zu machen.
21 lange Ketten, jede ist ein Unikat, mit Amuletten und anderen besonderen Anhängern aus Bangkok sind das Ergebnis.
AB SOFORT ZU SEHEN UND ZU KAUFEN UNTER: SOIBLOSSOM.COM
Dieser Spaziergang braucht eine kleine Gebrauchsanweisung, denn er ist nicht ohne...
Chinatown ist unglaublich stickig, der Verkehr ist schier unfassbar..., es ist sehr heiss und sehr laut, alles Eigenschaften, die nicht gerade zum bummeln einladen. Aber dieses Viertel ist
für mich der faszinierendste Teil der ganzen Stadt, und es lohnt sich wirklich diese Strapazen auf sich zu nehmen... Der Flaneur sollte sich Zeit nehmen, gutes Schuhwerk ist hilfreich, und man
sollte in jedem Fall etwas zu trinken mitnehmen. Na denn mal los...
Viele Leute haben mich gefragt: 'Was machst du eigentlich den lieben langen Tag in Bangkok?' Die einfache Antwort ist: die meiste Zeit spaziere ich einfach in der Gegend rum und lasse mich von den Bildern beeindrucken, ich gucke und staune. Vielleicht hat der Leser ja Lust meine Wege nachzuvollziehen.... Los gehts....
Wenn ich in Bangkok ankomme, habe ich am ersten Tag immer die gleiche Route, ich mache meinen liebsten Spaziergang. Keine Ahnung, wie oft ich diese Strecke schon gelaufen bin, es wird mir nie langweilig, auch wenn die Gegend sich in den letzten drei Jahren schon ganz schön verändert hat, es wird deutlich schicker, ob mir das gefällt, weiss ich noch nicht so genau...
An Streetfood scheiden sich die Geister, die einen schätzen dieses Genre als besonders authentische Kunst des kochens, die anderen fürchten sich vor unhygienischen Verhältnissen und Magen-Darm-Rache...Grundsätzlich lässt sich sagen, dass ein gutbesuchter (das ist wichtig, damit die Lebensmittel nicht lange an der warmen Luft sind...) Streetfoodstall ein besserer Garant für qualitativ gutes Thaifood ist, als manche Küche, in die man nicht reingucken kann. Aber ich gestehe, ich hatte auch so meine Bedenken....WEITERLESEN...
Eine sehr nette Anfrage erreichte mich Anfang des Jahres von Marco Polo, der bekannte Reiseführer Verlag bringt mittlerweile ein monatlich erscheinendes digitales Magazin für das I-Pad raus. Für dieses Magazin wird regelmässig ein Reiseblogger interviewt und in der aktuellen Ausgabe bin ich das ...WEITERLESEN
Ich weiss, ich weiss, Thailand war nie eine Kolonie, aber nichts desto trotz versammelt der Teesalon Agalico jede Menge kolonialer Einrichtungsideen zu einer sehr eleganten, ladyliken Mischung, die besonders von, vom shoppen erschöpften High-So Thais mit unzähligen teuren Tüten angesteuert wird, um eine duftende Tasse Earl Grey...WEITERLESEN
Was ist besser für die Seele als Essen? Ok. ein paar andere Sachen fallen einem schon noch ein... aber nicht viele. Dieses kleine zweistöckige Restaurant im feinen Thonglor ist unspektakulär eingerichtet, punktet dafür aber mit sensationellem Thaifood und sehr fein aufeinander abgestimmten Aromen. Erstaunlicherweise besteht das Publikum vorwiegend aus Expats, WEITERLESEN
Der Rod Fai, übersetzt Train-Market, weil er auf einem alten Eisenbahngelände stattfindet, ist so ziemlich der coolste Flohmarkt auf dem ich je war. Und das liegt nur zum Teil an dem wirklich lustigen Angebot an 60er und 70er Jahre Nippes, alten Autoscheinwerfern, Reklameschildern und ähnlich originellen Dingen mehr, das findet man eventuell in Europa auch, nicht so günstig, aber immerhin. Nein, das besondere am Rod Fai ist die Stimmung, WEITERLESEN
10 Tage hatte ich das große Glück wieder durch die tollste aller Städte zu streifen und Schätze einzusammeln und Bangkok hat sich wieder von seiner heissesten und buntesten Seite gezeigt. Die
Stadt hat sich in den letzten 8 Monaten seit meinem letzten Besuch wieder rasant verändert, aber meine Quellen an schönen Dingen sind, Buddha sei Dank, nicht versiegt.
Im ersten Schritt stelle ich Fundstücke in den Soiblossom-Shop und spätestens vor Weihnachten gibt es dann auch wieder neue von mir gemachte Ketten, Täschchen und mehr.
Viel Spass beim stöbern
Gabriele
Ich gebe zu Schönheit liegt im Auge des Betrachters, mir gefällt dieses charmante Durcheinander an Farben und Formen sehr, und mehr Liebe zum Detail geht beim besten Willen nicht. Als ich mit Freunden im Frühjahr diesen Jahres das Hotel Phranakorn-Nornlen unweit des Chaopraya betrete, traue ich meinen Augen kaum. Das soll ein Hotel sein? Lebt hier nicht vielmehr ein Künstler, in diesem verwunschenen Garten, geschmückt mit kleinen Sammlungen an Flohmarktschätzen, mit bemalten Möbeln, herumstreifenden Katzen, zwischen Buddha-Altären und Kinderspielzeug? WEITERLESEN...
Süßigkeiten in jeder Form stehen bei der Thaijugend hoch im Kurs, Toast ebenfalls, was liegt also näher diese beiden Genüsse zu vereinen. Das bombastische Ergebnis dieser Verbindung ist der Shibuya Toast. Man stelle sich ein halbes mit salziger! Butter getränktes Toastbrot vor, und garniere dieses mit Sahne, Karamellsoße und Eis und vielleicht noch frischen Erdbeeren....WEITERLESEN
Eine Mopedtour mit Freunden führte mich im Januar diesen Jahres durch den Norden Thailands und da unteranderem nach Chiang Mai. Regelmässige Soiblossom-Leser haben schon bemerkt, dass ich weniger ein Strand – und Inselfreund, als mehr ein großer Fan des Dschungels bin, und darum stand das Hotel Sukantara auch ganz oben auf meiner Liste. Dieses Ressort liegt mitten in der grünen Hölle und quasi mit den Füssen im Wasser, bzw. einem grossen Wasserfall, WEITERLESEN...
Eigentlich ist ja kaum etwas peinlicheres vorstellbar, als sich in einem Touristenort porträtieren zu lassen, egal wo auf der Welt, das Ergebnis ist in den allermeisten Fällen furchtbar kitschig und sieht schwer nach Volkshochschulkurs aus. Nicht so in Pai, WEITERLESEN
Wer mit einer deutschen Erziehung ein asiatisches Museum betritt, reibt sich meistens die Augen. Unsere Idee mit Erklärungen und Schildern und einem 'logischen' Aubau einem mehr oder weniger didaktischen Auftrag zu folgen, interessiert hier keinen Menschen. Das Wat Gate Museum in Chiang Mai ist dafür ein wunderbares Beispiel, der Besucher bekommt zu seiner Überraschung etwas völlig Anderes, ein buntes, lebendiges, chaotisches Sammelsurium ist zu bestaunen. Die Atmosphäre hat etwas von einer Mischung aus Trödelladen und Augsburger Puppenkiste. Ich hätte Tage an diesem wunderbaren Ort zubringen können. Weiterlesen...
An manchen Dingen merkt der Reisende auch nach Monaten unterwegs in exotischen Gefilden, wie europäisch geprägt er ist. Bei mir ist das eindeutig das Frühstück, da lass ich nicht mit mir handeln, ein Fischcurry kommt mir nicht vor ein Uhr mittag auf den Teller. Und dann wird es schwierig in Bangkok, wer, wie ich, überhaupt keine Lust auf Buffets in Hotelsälen hat, besonders nicht am Sonntagmorgen, für den gibt es nicht viel Auswahl. Deswegen hab ich mich ganz besonders über diesen grandiosen Ort gefreut. Eigentlich ist das RMA Institute eine Kunst-Gallerie mit angeschlossenem Cafe / Restaurant, und eigentlich sieht es auch überhaupt nicht aus wie ein Hort der Gastronomie, eher wie eine stylische Mischung aus Wintergarten und Wohnzimmer, aber was man auf dem Teller hat, wird eindeutig von Könnern zubereitet. WEITERLESEN...
Das Leben eines Vegetariers in Bangkok ist anstrengend, die Thais sind leidenschaftliche Fleischesser, und selbst wenn Tofu auf fast jeder Speisekarte steht, so sind Brühen und Saucen eigentlich immer mit Fleisch oder Fisch hergestellt, ausser im Banana Park. Das Banana Park ist ein überdachter Gebäudekomplex in dem sich viele unterschiedliche Essstände tummeln, alle haben ausschliesslich rein vegetarische Gerichte im Angebot, es gibt jede Menge verschiedene Curries, frittierte Pilzspiesschen, die täuschend echt nach Fleisch aussehen, wunderbare mit diversen Gemüsen gefüllte Frühlingsrollen, alles extrem lecker gewürzt und immer frisch zubereitet und dazu noch unschlagbar preiswert mit 35 baht für einen Teller. WEITERLESEN...
Nach 1000km auf dem Sozius eines Motorrades, über Stock und Stein durch den Isaan, vorbei an jeder Menge Tempeln, wilden Elefanten, den Mekong entlang mit Blick auf Laos, bin ich wohlbehalten wieder in Bangkok gelandet. In den kommenden Tagen gibt es an dieser Stelle dann einen ausführlichen Reisebericht, jetzt muss ich erstmal Wäsche waschen, Bilder ausssuchen und meinen Rücken pflegen.
Hier ist nichts so, wie in anderen Hotels, alles ist schief, bunt, ein Durcheinander von Stilrichtungen, Formen und Farben, überall sind Treppen, es hat jede Menge Ecken und Kanten, und so ziemlich jedes denkbare Material wurde verbaut, davon recht viel Beton. Das klingt alles nicht wirklich so, als wollte man im Morooms übernachten, aber man sollte auf jeden Fall, denn dieses Hotel ist wieder ein wunderbarer Beleg für die asiatische Weisheit: Nix passt zusammen, alles passt zusammen. Weiterlesen...