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gabriele duenwald

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singapur

05.11.2010

IS THIS THE FUTURE?






Als ich im Sommer 2008 in Singapur an der Marina Bay stand, war da nur ein grosses, sehr tiefes Loch. Heute, zwei Jahre später, steht an genau dieser Stelle das Marina Bay Sands, ein unfassbar gigantisches Hotel mit integriertem Kasino, auf dem zu allem Überfluss oben drauf eine Art bootsförmige Aussichtsterasse unter anderem den höchstgelegensten Openair-Pool der Welt beherbergt. Als Europäer ist man da doch sprachlos, ob der Dimensionen, das ist dann doch alles etwas kolossaler als wir es gewohnt sind, selbst für einen regelmässigen Besucher der vielgelobten Hafencity. Und das ist erst der Anfang, rund um den Komplex wird an unzähligen imposanten Baustellen weitergearbeitet. Es entstehen Luxus-Shopping-Malls in der Größe von Flugzeughangars, ein Science Museum in Form einer Lotusblüte, zu sehen auf meinem Bild von oben, diverse Theater, schwimmende Kristallpavillions und vieles mehr, alles mit Blick auf die meistbefahrene Wasserstrasse der Welt, den Strait of Malacca. WOW, architektonisch nicht gerade filigran..., aber beeindruckend, und wenn man oben auf der, Skypark genannten, Plattform im 57.Stock steht, nimmt einem die Aussicht in jedem Fall den Atem.
Where to find: Marina Bay Sands, 10 Bayfront Avenue, Singapur

04.11.2010

HUNGER NACH KULTUR




So ein wenig Kultur ist auch mal wieder ganz schön, man kann ja nicht immer nur essen und shoppen... Das 2. International Singapur Photography Festival zeigt unter dem Titel "Human: Nature" eine sehr sehenswerte Auswahl Bilder von Fotografen aus der ganzen Welt, verteilt auf verschiedene Austellungsräume in der ganzen Stadt. Alleine sich nur die Räume anzuschauen (und zu finden...) ist schon Anreiz genug, aber auch die Qualität der ausgestellten Arbeiten macht diesen Ausflug zu einem reinen Vergnügen. Das komplette Programm gibt es hier, aber man muss sich leider beeilen, am 13.11.2010 ist Schluss, aber hoffentlich gibt es 2012 wieder ein International Photography Festival in dieser schönen Stadt.




Irgendwann muss man dann aber doch wieder etwas essen, oder zumindest einen Cafe trinken, und da bietet es sich an bei "15 minutes" einzukehren. Dieses, in einer privaten Kunst-Uni gelegene Bistro/Kantine, erinnert mich an eine schicke Variante unserer Aufenthalträume im Designstudium. Junges Volk, gemischt mit Dozenten und neugierigen Passanten wie mir, stellt sich in die Schlange für frisch gebackene Pizza, Burger mit French Fries oder Cafe mit leckeren Muffins, abends treten junge Bands auf, gemäss dem berühmten Motto des Ladens: 15 minutes.... von Andy Warhol. Der gesamte Gebäudekomplex ist architektonisch interessant geplant, die expressiven Glaswürfel um einen offenen, mit Kunstrasen belegten Innenhof, beherbergen diverse Gallerien, Austellungsräume und verschiedene Fakultäten des Lassalle College of the Arts, eine schöne Mischung in dieser, meines Erachtens zu Unrecht, als langweilig verschmähten Stadt.
Where to find: 15 minutes im Lassalle College of the Arts, 1 McNally Street, Singapur

3.11.2010

KLEIN, ABER OHO




Singapur ist, verglichen mit Bangkok, ein sehr teures Pflaster, was sich besonders an den aberwitzigen Hotelzimmerpreisen bemerkbar macht, und diese Zimmer sind für gewöhnlich auch noch winzigklein, und, wenn es ganz hart kommt OHNE FENSTER. Aber wenn schon teuer, dann will ich es wenigstens schick und zentral. Zentral heisst für mich, am liebsten in Chinatown. Dieses Chinatown hat wenig gemein mit dem wimmeligen, chaotischen, lauten Viertel gleichen Namens in Bangkok, ganz im Gegenteil. In Singapur ist das chinesische Viertel überschick, sehr stylisch, mit upmarket Rooftopbars, jeder Menge internationaler, teurer Restaurants und hippen Einrichtungsläden, ausserdem ist man mit der U-Bahn perfekt an alle wichtigen Orte der Stadt angebunden. Das Hotel meiner Wahl heisst 1929, befindet sich in einem sehr schön renovierten alten Shophaus und ist eher minimalistisch eingerichtet, mehr Möbel würden in die minikleinen, aber sehr gemütlichen Zimmer allerdings auch nicht reingehen, jeder Quadratzentimeter ist perfekt genutzt. Menschen, die nicht als Paar unterwegs sind, würde ich die Räumlichkeiten allerdings nicht empfehlen, Privatsphäre im Bad – Fehlanzeige. Der design-verliebte Besitzer des Hauses teilt netterweise seine wunderschöne Möbelklassikersammlung mit den Gästen und hat einige Masterpieces in der Lobby verteilt. Wer es gerne doch etwas opulenter, aber nicht weniger stylisch hat, dem sei auch das Schwesterhotel "New Majestic" empfohlen, welches gleich um die Ecke liegt.
Where to find: Hotel 1929, 50 Keong Saik Road, Singapur